
Ein Zehntel der Apfelproduktion in der Europäischen Gemeinschaft stammt aus Südtirol, ein Prozent aus der Apfelgemeinde Lana.
Dort beherbergt das 1990 eröffnete Südtiroler Obstbaumuseum eine umfassende Dokumentation zur geschichtlichen Entwicklung und der aktuellen Situation des Obstbaues in Südtirol.
Auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet das Südtiroler Obstbaumuseum im mittelalterlichen Ansitz Larchgut eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Begegnung mit einem interessanten Teil unserer Kultur.
|
 |
 |
Das "Einst und Jetzt" im Obstbau zeigen neben typischen Arbeitsgeräten, Dokumenten und Modellen auch 60 grossflächige Schautafeln auf. Sie führen den Besucher auf anschauliche Weise in die wechselvolle Geschichte des Obstbaues ein.
|
Wie ein roter Faden zieht sich der Kampf gegen Schädlinge durch die Geschichte des Obstbaues. Von den Rückenschweflern des 19. Jahrhunderts bis zu den Nistkästen des modernen Integrierten Obstbaues.
|
 |
 |
Edelböhmer, Calville, Champagner, Köstliche ....
Über vierzig Namen umfasst die Liste der alten und neuen Obstsorten, die im Obstbaumuseum gezeigt werden.
|
Mit der„Braunsberger Torggl" aus dem Jahre 1570 beherbergt das Obstmuseum die älteste datierte Weinpresse des Landes.
|
Südtiroler Obstbaumuseum - LANA Brandis-Waalweg 4 - Tel. 0473 564387
Öffnungszeiten: April bis Oktober - Dienstag - Samstag 10 - 12 uhr / 14 - 17 Uhr
Sonn- und Feiertage 14 - 18 Uhr - Montag geschlossen.
- Offizielle Seiten des Obstbaumuseum (www.obstbaumuseum.it) -
|